Ein Mann mit vielen Gesichtern!

Der Rettungssanitäter, Erste Hilfe und Sanitätsausbilder:
Zum Ende eines Sanitätslehrganges für eine Feuerwehr, baten mich der Feuerwehrkommandant, der Bürgermeister und die Lokalpresse ein Statement vor der Urkundenübergabe abzugeben. Dieses Statement lautet auch heute noch:
„Ein Sanitäter ist ein Menschenfreund, der den betroffenen Mitmenschen die Wärme des Lebens zurückgibt.“
Doch welcher Teufel hat Immo Heinrich geritten diesen folgenden Weg einzuschlagen? Keine Ahnung. Es ist halt passiert.

Der Bankkaufmann:
Sein Start in die Finanzbranche war die Ausbildung zum Bankkaufmann. Den Beruf hatte er sich ganz anders vorgestellt. Sie stellen sich vielleicht einen Bankier so vor, dass er nur wohlhabende Kunden betreut. Immo Heinrich musste feststellen, dass Wohlstand ein Privileg ist. Die ersten Jahre verbrachte er damit, die Kunden mit niedriger Bonität zu Darlehensrückzahlungen zu bewegen. Das wird in einer Sparkasse als Disposition bezeichnet.

Der Sparkassenfachwirt:
Als Kundenberater wurde es da schon besser mit den Ansprüchen der Kunden. Endlich Kunden die mehr Geld haben sollten. Doch was war denn da los? Konsum über Konsum. Verbraucherkredite in riesigen Ausmaßen. Kann das funktionieren, dass das Leben auf Pump möglich ist? Immo Heinrich musste feststellen, dass es schon ältere Kunden gab die Vermögen gebildet haben. Doch viele junge Kunden gaben lieber nur Vermögen aus. Ein Nebeneffekt war zu diesem Zeitpunkt schon, dass das Onlinebanking forciert wurde. Ein Geschäftsstellenleiter stellte da überraschend fest: Die Kunden die wir brauchen kommen doch gar nicht mehr!

Der Versicherungsfachmann:
Immo Heinrich dachte sich, dass er sich in der Versicherungsabteilung in Sicherheit bringen kann. Doch zwischen Sicherheitsbedarf und Sicherheitswirklichkeit liegen Welten. Wie wird jetzt der Vertrieb über das Internet und auf den Geschäftsstellen am besten unterstützt? Können sinkende Zinsen mit banknahen Produkten aufgefangen werden, damit Geschäftsstellen erhalten bleiben? Wir wissen es als Team nicht genau wie wir es geschafft haben. Doch das Ende war gut.

Der Geprüfte Versicherungsfachwirt (IHK):
Ein paar Monate vor seiner Abschlussprüfung zum Versicherungsfachwirt wurde Immo Heinrich in den Bereich betriebliche Altersvorsorge versetzt. Es war genau zum 01.01.2005. Das Jahr des Alterseinkünftegesetzes. Die komplette deutsche Altersvorsorgestruktur wurde auf den Kopf gestellt. Aus den drei Säulen der Altersvorsorge wurden drei Schichten. Alleine die mehrere Zentimeter dicke Anleitung des Bundesfinanzministeriums zur steuerlichen Behandlung der privaten und betrieblichen Altersvorsorge. Da entstand die Idee sich auf die Vorsorge von Vorständen und Geschäftsführern zu fokussieren. Dabei stellte Immo Heinrich fest, dass die Altersvorsorge von Managern eine beliebte Kreditsicherheit ist.

Der Finanzbachelor:
Seit über 1 Jahr war Immo Heinrich nun nicht mehr in der Sparkasse tätig.  Die Spezialisierung auf die Altersvorsorge von Managern führte zu großen Geschäftserfolgen. Doch wo Licht ist, kann auch manchmal Schatten sein. Je mehr Vermögen da ist, desto größer die Begehrlichkeiten. Diese Begehrlichkeiten äußerten sich darin, dass viele Kunden zu spät kamen um ihre betriebliche Altersvorsorge klar zu regeln. Das führte dazu, dass 1,2 Milliarden €  verloren gingen, indem folgende Probleme auftraten:

  • Die Chef-Rente konnte nicht gezahlt werden, musste aber voll versteuert werden
  • Der Insolvenzverwalter wollte das Geld beim Amtsgericht hinterlegt bekommen
  • Durch Scheidungen mussten Verträge und Anlagen so verändert werden, dass hohe Verluste für alle Beteiligten entstanden

Der Dozent in der Erwachsenenbildung (HS.R) & Business Coach:
Als Experte stand Immo Heinrich vor der Wahl. Behalte ich Wissen und Können für mich? Nur was irgendwann geteilt wurde kann sich multiplizieren. Doch wie sich Lernwiderstände verändern lassen oder ob Entwicklungsgeschwindigkeit in großen Unternehmen eine zu bewältigende Problemstellung ist sei dahingestellt. Immo Heinrich ist froh über jeden Menschen, dem er sein Wissen weitergeben konnte.

Der Professional Speaker GSA (SHB):
Nach einem Jahr Fortbildung fand sich Immo Heinrich auf der Bühne des Urania e. V. in Berlin wieder. Vor über 100 Zuhörern. Jetzt wurde es ernst. Er wurde von einem ganz besonderen Bühnengeist gepackt. Dem Informationssog der Masse. Doch macht es keinen Unterschied, ob ein Vortragsredner vor 5 oder 500 Menschen spricht. Oh doch den gibt es. Es ist diese besondere Erwartungshaltung des Publikums von Ihrem Redner. Und ein Redner ist dankbar für sein Publikum.

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